Burschenschaft WARTBURG
Burschenschaft WARTBURG

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Burschenschaft

Burschenschafter-Denkmal

Burschenschaften sind für Freiheit in der Gesellschaft und für das Gemeinwohl im einigen Europa.

Burschenschaften sind an Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt interessiert, ohne parteiisch gebunden zu sein.

Burschenschaften pflegen studentische Traditionen und tragen daher eine farbige studentische Mütze sowie ein farbiges Band.

Burschenschaften wollen mehr als die Massenhochschule im Studium bieten.

Burschenschafter haben zum Ausgleich des Berufs- oder Studiendrucks Freude am Studium und Leben.

Burschenschaften wurden durch den Widerstand gegen Napoleon und den Willen zur deutschen Einheit ins Leben gerufen.

Burschenschaften prägten das Wartburgfest von 1817, engagierten sich für das Hambacher Fest von 1832 und die erste deutsche Demokratie der Paulskirche von 1848.

Burschenschaften gaben 1848 ihre Farben als deutsche Nationalfarben schwarz - rot - gold.

Burschenschaften sind vielfältig, daher reicht das Spektrum der Einstellungen von liberal bis konservativ.

Die Burschenschaft WARTBURG ist liberal und gehört daher einem liberalen studentischem Dachverband, dem BDIC - Korporationsverband an deutschen Hochschulen, an.